De Fröngde

De Fröngde
Fünf Fröngde stonn zosamme......
um Musik zu mache, um Spaß zu hann und um die rheinische Lebensfreude einfach auf das Publikum überspringen zu lassen.
So wie wir soll das Publikum all die Sorgen des Alltags vergessen.
Mal schunkelnd, mal zu Reggae- Rhythmen, mal ein wenig rockig, oder auch mit leisen Tönen die „zu Hetze jonn“, ....da dürfen mit „Hurra, mir lerve noch“ auch mal russische Rhythmen in die Beine gehen!
All das sind „De Fröngde“ und immer auf der Suche nach was Neuem um unser Publikum mit eigenen und gecoverten Songs zu verzaubern und mitzunehmen
De Fröngde das sind Thomas Vendel (Gesang), Rene Hoppenreis (Keyboard, Gesang), Stephan Meeßen (Schlagzeug, Gesang), Axel Kurth (Bass, Gesang) und Bernd Bernholz (Gitarre, Gesang).
Seit 1997 ist die Mundartband erfolgreich nicht nur in der 5. Jahreszeit unterwegs.
Zwei eigene CDs, Fröngde- Lieder auf verschiedenen erfolgreichen Kölsch- Samplern, zweimal Vorrundensieger der „Närrischen Hitparade“ im WDR und Auftritte in Rundfunk und Fernsehen (u.a. WDR, Center- TV, Vorgebirgsradio, Belgischer Rundfunk...) schmücken den Weg der Fröngde. Nicht zu vergessen, eines unserer aufwendigsten und schönsten Projekte, eine 10-tägige Konzertreise in die Türkei. Bei mehreren zweistündigen Open- Air -Konzerten (bei noch 40 Grad am Abend) konnten wir nicht nur die deutschen Touristen und Auswanderer mitreißen, auch das türkische Publikum schunkelte und feierte mit de Fröngde. Ein wunderbarer kölsch- türkischer Kulturaustausch der neuen Freundschaften geschaffen hat.
Stolz sind wir aber auch darauf, dass sich de Fröngde erfolgreich für soziale Projekte engagieren. So haben wir durch ein Benefiz- Konzert und Sammlungen eine Armenschule der türkischen Stadt Avsallar unterstützt, sowie durch Auftritte bei Veranstaltungen der Caritas behinderten Menschen Freude verbreitet.
Bei alldem steht für uns der „Spaß an der Freud“ und das rheinische Lebensgefühl im Mittelpunkt und wie sonst, als durch Musik könnte man diesen Funken überspringen lassen.


Hallo, liebe Leserinnen und Leser,